Marika Wildenauer

Leben heisst Veränderung

Was haben Sie als Kind gerne gemacht? Ich schrieb Tagebücher, reimte in Poesie Alben, malte viele Bilder und bastelte für mein Leben gerne. Mit dem Älter werden haben sich diese Fähigkeiten verloren. Nur die Tagebücher schrieb ich lange noch weiter. Mit etwa 30 Jahren veränderte ich meine verbundene Schreibschrift von heute auf morgen in Druckbuchstaben. Ich wusste nicht warum ich das tat, doch fühlte ich mich sicherer mit dieser Art des Schreibens.

Jahre später fand ich die Erklärung dafür in einem schmalen Buch von Dr. Vimala Rodgers “Verändere deine Handschrift und Du veränderst dein Leben“. Alles was darin beschrieben war, traf auf mein Innenleben zu. Blockbuchstaben sind der visuelle Ausdruck, wenn Sie die Seele auf stumm schalten. Nicht fühlen, nicht hinterfragen – funktionieren. Noch am selben Tag begann ich meine verbundene Schreibschrift anhand der Buchstaben aus dem Vimala Alphabet wieder zu beleben. Bereits nach wenigen Tagen spürte ich eine Veränderung meiner Wahrnehmung. Ich war und bin seitdem wieder mit mir selbst verbunden.

Schreiben heißt, sich selber zu lesen. Wenn meine Buchstaben heute nach rechts kippen, weiß ich, daß ich emotional werde und gerne ins Drama falle. Laufen die Zeilen stark nach oben, platze ich vor Euphorie und drossle mich ein wenig. Haben die Zeilen einen zu großen Abstand lasse ich die Dinge gerne mal schleifen. Indem ich mir dessen bewusst bin, kann ich es sofort ändern. Ich werde zum Beobachter meiner Denk- und Handlungsweisen.

Was lernt ein Mensch über sich, wenn er eine neue Handschrift trainiert?

Sensibilität, Feinfühligkeit, Mitgefühl, Achtsamkeit, in sein eigenes Tempo kommen, Selbstwert, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Spiritualität, Kreativität, Originalität, Akzeptanz und Authentizität. Sie erkennen ihre Stärken und Schwächen und nehmen sie dankbar an.

Zugegeben, in einer Welt, in der sich die meisten Menschen auf ihre Smartphones und Tabletts konzentrieren, ist man als mentale Schreibschrift Trainerin allein auf weiter Flur. Warum liebe ich was ich tue? Weil es funktioniert. Ich bin mir sicher, wenn Kinder die graphologischen Grundregeln bereits in der Grundschule lernen würden, hätten wir innerhalb einer Generation eine bewusstere Menschheit. Der Philosoph und Naturwissenschaftler Rudolf Steiner schrieb einst von dem Verlust der Handschrift. “In einer nicht sehr fernen Zukunft wird man sich nur noch daran erinnern, daß die Menschen in früheren Jahrhunderten geschrieben haben.“ Ich werde meinen Teil dazu beitragen dass dies nicht geschieht. Helfen Sie mir dabei?

Wenn Sie sich für diesen Weg entscheiden, müssen Sie sich darüber bewusst sein, dass Sie nicht derselbe Mensch bleiben werden, für den Sie sich halten. Ihr wahres Wesen ist von göttlicher Natur. Indem Sie alles entfernen, was dem nicht entspricht, werden Sie zu dem, der Sie wahrlich sind. Absolutes Bewusstsein.

Namaste
Marika Jacqueline Wildenauer

Marika Wildenauer

Leben heisst Veränderung

Was haben Sie als Kind gerne gemacht? Ich schrieb Tagebücher, reimte in Poesie Alben, malte viele Bilder und bastelte für mein Leben gerne. Mit dem Älter werden haben sich diese Fähigkeiten verloren. Nur die Tagebücher schrieb ich lange noch weiter. Mit etwa 30 Jahren veränderte ich meine verbundene Schreibschrift von heute auf morgen in Druckbuchstaben. Ich wusste nicht warum ich das tat, doch fühlte ich mich sicherer mit dieser Art des Schreibens.

Jahre später fand ich die Erklärung dafür in einem schmalen Buch von Dr. Vimala Rodgers “Verändere deine Handschrift und Du veränderst dein Leben“. Alles was darin beschrieben war, traf auf mein Innenleben zu. Blockbuchstaben sind der visuelle Ausdruck, wenn Sie die Seele auf stumm schalten. Nicht fühlen, nicht hinterfragen – funktionieren. Noch am selben Tag begann ich meine verbundene Schreibschrift anhand der Buchstaben aus dem Vimala Alphabet wieder zu beleben. Bereits nach wenigen Tagen spürte ich eine Veränderung meiner Wahrnehmung. Ich war und bin seitdem wieder mit mir selbst verbunden.

Schreiben heißt, sich selber zu lesen. Wenn meine Buchstaben heute nach rechts kippen, weiß ich, daß ich emotional werde und gerne ins Drama falle. Laufen die Zeilen stark nach oben, platze ich vor Euphorie und drossle mich ein wenig. Haben die Zeilen einen zu großen Abstand lasse ich die Dinge gerne mal schleifen. Indem ich mir dessen bewusst bin, kann ich es sofort ändern. Ich werde zum Beobachter meiner Denk- und Handlungsweisen.

Was lernt ein Mensch über sich, wenn er eine neue Handschrift trainiert?

Sensibilität, Feinfühligkeit, Mitgefühl, Achtsamkeit, in sein eigenes Tempo kommen, Selbstwert, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, Spiritualität, Kreativität, Originalität, Akzeptanz und Authentizität. Sie erkennen ihre Stärken und Schwächen und nehmen sie dankbar an.

Zugegeben, in einer Welt, in der sich die meisten Menschen auf ihre Smartphones und Tabletts konzentrieren, ist man als mentale Schreibschrift Trainerin allein auf weiter Flur. Warum liebe ich was ich tue? Weil es funktioniert. Ich bin mir sicher, wenn Kinder die graphologischen Grundregeln bereits in der Grundschule lernen würden, hätten wir innerhalb einer Generation eine bewusstere Menschheit. Der Philosoph und Naturwissenschaftler Rudolf Steiner schrieb einst von dem Verlust der Handschrift. “In einer nicht sehr fernen Zukunft wird man sich nur noch daran erinnern, daß die Menschen in früheren Jahrhunderten geschrieben haben.“ Ich werde meinen Teil dazu beitragen dass dies nicht geschieht. Helfen Sie mir dabei?

Wenn Sie sich für diesen Weg entscheiden, müssen Sie sich darüber bewusst sein, dass Sie nicht derselbe Mensch bleiben werden, für den Sie sich halten. Ihr wahres Wesen ist von göttlicher Natur. Indem Sie alles entfernen, was dem nicht entspricht, werden Sie zu dem, der Sie wahrlich sind. Absolutes Bewusstsein.

Namaste
Marika Jacqueline Wildenauer